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TOP MED: Das Multiple Myelom – Erkrankung der Plasmazellen

Beim Multiplen Myelom verändern sich die Plasmazellen im Knochenmark und vermehren sich unkontrolliert. Deshalb spricht man umgangssprachlich von «Knochenmarkkrebs». Wie sehen Diagnostik und Behandlung aus? Ein Facharzt für Hämatologie und ein Patient sind Gäste in der Sendung TOP MED.

20.01.2021 / 18:10 / von: sbo
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TOP MED zum Thema «Multiple Myelom» (Bild: TELE TOP)

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Bei Hugo Tölderer wurde die bösartige Veränderung der Plasmazellen (Multiples Myelom) diagnostiziert. Der Rentner ist seither bei Konstantinos Loukidis, Facharzt für Hämatologie an der Klinik «Belair» Schaffhausen, in Behandlung. Nach der Diagnose müssen die Blutwerte in regelmässigen Abständen kontrolliert werden. Als Therapiemassnahme wird meistens eine Chemotherapie durchgeführt.

Die Krankheit greift die Knochen an

Bei einem Multiplen Myelom werden die Knochen zerstört. Deshalb sind neben der Chemotherapie oft auch orthopädische Massnahmen nötig, um Bewegungseinschränkungen und Schmerzen zu lindern und Knochenbrüchen entgegenzuwirken. Geprüft wird ebenfalls eine Hochdosis-Chemotherapie mit einer Stammzelltransplantation. Betroffen von der Krankheit sind häufiger Männer als Frauen. Über die Hälfte der Erkrankten sind zum Zeitpunkt der Diagnose 70-jährig oder älter. Weitere Infos: www.haematologie-belair.ch

TOP MED über das Multiple Myelom am 20. Januar ab 18:30 Uhr (stündlich wiederholt).

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