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TOP MED: Ein Leben an der Dialyse

Wenn die Niere eines Menschen versagt, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Ein Spenderorgan oder ein Leben lang regelmässig an die Dialyse. Von einem Leben mit vielen Einschränkungen und den Behandlungsmöglichkeiten – TELE TOP sendet direkt aus der Privatklinik Lindberg.

12.12.2018 / 15:22 / von: sbo
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Der TOP MED direkt aus der Lindberg Klinik (Bild: TELE TOP)

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Was tun, wenn das lebenswichtige Organ Niere nicht mehr funktioniert? Wenn ein Betroffener kein Spenderorgan bekommt oder eine Transplantation nicht will, müssen lebenserhaltende Massnahmen getroffen werden, namentlich eine Dialysetherapie.

Dabei wird während regelmässigen, mehrstündigen Sitzungen das Blut durch eine Dialysemaschine von Giftstoffen gereinigt und ersetzt somit die natürliche Funktion der menschlichen Niere.

In der Schweiz leidet ein Zehntel der Bevölkerung an einer unheilbaren Nierenkrankheit. Einer davon ist Peter Krebs. Der 74-jährige Mann leidet an einer Niereninsuffizienz und unterzieht sich seit Juni dieses Jahres der zeitintensiven aber überlebenswichtigen Therapie in der Dialysestation der Privatklinik Lindberg. Dies bedeutet für den Patienten einen Aufwand von vier Stunden, drei Mal pro Woche.

Was es bei dieser Therapie zu beachten gibt, wie es um die heutigen Behandlungsmethoden steht und welche Neuheiten die Forschung bringt, erklärt Dr. med. Andreas Knoflach, Facharzt in der Dialysestation der Privatklinik Lindberg.

Facharzt, Patient und eine Pflegefachfrau der Privatklinik Lindberg beleuchten mit Moderator Stefan Nägeli alle wichtigen Aspekte der Dialysetherapie im Gesundheitstalk TOP MED direkt aus dem Dialysezentrum der Privatklinik Lindberg, am Mittwoch, 12. Dezember um 18.30 Uhr (stündlich wiederholt).

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