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TOP TALK: Ein Leben mit Multipler Sklerose

In der Schweiz leben 15‘000 Menschen mit der unheilbaren Krankheit Multiple Sklerose (MS). Je nach Krankheitsverlauf sind die Beschwerden der Patienten nach aussen nicht sichtbar. Eine Betroffene erzählt, wie sie neben starken MS-Symptomen auch einen Streit um Finanzen mit den Behörden ertragen muss.

11.09.2019 / 18:50 / von: vme
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Ivy Spring war gerade 31 Jahre alt, als sie die Diagnose Multiple Sklerose erhielt. Bei der Multiplen Sklerose handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, das heisst, dass der Körper eigene Zellen angreift. Im Fall von MS ist der angegriffene Körperteil das Hirn - konkret das zentrale Nervensystem. Der Körper wird immer schwächer, schubweise oder stetig steigend. Bis heute gilt die Krankheit als unheilbar.

Ein häufiges Symptom eines MS-Patienten ist die Fatigue. Die Betroffenen leiden unter starken und ständigen Ermüdungserscheinungen. Auch im Fall von Ivy Spring hatte die Fatigue einen grossen Einfluss auf ihr Leben und auf ihre Arbeit. Doch nicht nur die Symptome bereiten der Betroffenen Probleme. Die Krankheit bringt auch finanzielle Folgen mit sich. Ihr Antrag auf eine Invalidenrente wurde abgelehnt.

Die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft unterstützt und begleitet Menschen, die an Multipler Sklerose leiden, so auch Ivy Spring. Sandra Künzli, Co-Leiterin der Beratung der Schweizerischen MS-Gesellschaft, berichtet von der Zusammenarbeit mit den Betroffenen und Behörden. Ivy Spring erzählt ihre persönliche Geschichte über die Krankheit mit tausend Gesichtern im TOP TALK am Dienstag 11. September um 18.30 Uhr (stündlich wiederholt).

 

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Lila
am 11.09.2019 um 23:54
Als MS Betroffeni muessi sege han mich i dem Bitrag wieder gspieglet gse. Top Bitrag