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TOP TALK: Mieterlass – Einigung zwischen Eigentümern und Mietern

In der Stadt Zürich haben sich die Vermieter und Mieter beim Corona-bedingten Mieterlass gefunden. Vorgesehen ist die sogenannte Drittels-Lösung. Wie die aussieht und ob sich dieses Modell im ganzen Kanton Zürich anwenden lässt, erklärt Albert Leiser, Direktor beim Hauseigentümerverband HEV Zürich.

23.02.2021 / 15:14 / von: mle
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Die Corona-Krise geht auch am Immobilien-Markt nicht spurlos vorbei. In den letzten zwölf Monaten sind die Preise für Häuser und Wohnungen stark gestiegen. Die Nachfrage übersteigt das Angebot und führt auch auf dem Land zu einem Preisanstieg beim Wohneigentum.

Lösung für die Stadt Zürich bei den Gewerbemieten

Der Mieterverband und der Hauseigentümerverband konnten sich bei den Gewerbemieten einigen. In einem Eilverfahren wurde festgelegt, dass die Vermieter und die Mieter je einen Drittel der Mietkosten übernehmen. Das letzte Drittel wird von der öffentlichen Hand übernommen. Gemäss Albert Leiser, Direktor beim Hauseigentümerverband HEV Zürich, sollen Unternehmen profitieren, die seit April «entweder von einer Betriebsschliessung aufgrund behördlicher Anweisung oder von markanten Corona-bedingten Umsatzeinbussen betroffen waren».

Nachdem sich monatelang nichts bewegt hatte, ging es plötzlich rasant. Walter Angst (AL) vom Mieterverband und Albert Leiser (FDP) vom Hauseigentümerverband konnten sich nach einem kurzen Telefonat einigen.

Doch wie sieht die Situation ausserhalb der Stadt Zürich aus? Kommt dieses Modell auch in anderen Gemeinden des Kantons oder sogar auf nationaler Ebene zum Tragen? Und welchen Einfluss hat das neue kantonale Energiegesetz auf die Hauseigentümer?

Diese und andere Fragen rund um den Immobilienmarkt beantwortet Albert Leiser, Direktor Hauseigentümerverband Zürich, im TOP TALK vom 23. Februar ab 18:30 Uhr (stündlich wiederholt).

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